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		<title>Highway in die Zukunft</title>
		<link>https://www.flex2know.com/blog/highway-in-die-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[pvorberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2016 18:20:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erstes elektrisches Oberleitungssystem für Lastwagen in Schweden jetzt in Betrieb Für Busse in Städten gibt es das System schon lange: die elektrische Oberleitung. Seit einigen Tagen wird das System auch ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="item_fulltext">
<p><strong>Erstes elektrisches Oberleitungssystem für Lastwagen in Schweden jetzt in Betrieb</strong></p>
<p>Für Busse in Städten gibt es das System schon lange: die elektrische Oberleitung. Seit einigen Tagen wird das System auch für Lastwagen getestet, auf einem zwei Kilometer langen Autobahnabschnitt nahe Stockholm. Damit will Schweden seinem ambitionierten Ziel näherkommen: Bis 2030 soll der Transportsektor ohne fossile Brennstoffe auskommen. Der Verkehr verursacht ein Drittel des Kohlendioxidausstoßes in Schweden, davon wiederum ist die Hälfte dem Transportsektor zuzurechnen.<br />
Das Oberleitungssystem hat Siemens in Zusammenarbeit mit LKW-Hersteller Scania entwickelt. Dank eines Sensorsystems können die Stromabnehmer der Hybridfahrzeuge auf die Oberleitungen zugreifen. Die Hybridtechnik wiederum ermöglicht auch die im Transportverkehr übliche Flexibilität. Zudem funktioniert der Diesel-Hybrid-Antrieb alternativ mit Batterien oder Erdgas.<br />
Auch in Kalifornien testet Siemens: Im kommenden Jahr sollen um die Häfen von Los Angeles und Long Beach verschiedene Lastwagen in einer E-Highway-Infrastruktur getestet werden.</p>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Container-Gewichtsvorschriften</title>
		<link>https://www.flex2know.com/blog/neue-container-gewichtsvorschriften/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[pvorberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Oct 2015 20:19:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab dem 1. Juli 2016 müssen Verlader neue Regeln zur Überprüfung des Containergewichts befolgen. Im November 2014 verabschiedete die Internationale Seeschifffahrtsorganisation (IMO) verbindliche Änderungen des Internationalen Übereinkommens zum Schutz des ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ab dem 1. Juli 2016 müssen Verlader neue Regeln zur Überprüfung des Containergewichts befolgen. Im November 2014 verabschiedete die Internationale Seeschifffahrtsorganisation (IMO) verbindliche Änderungen des Internationalen Übereinkommens zum Schutz des menschlichen Lebens auf See (SOLAS) für verpackte Container, die für den Transport auf See empfangen werden (Gate in oder Off-Rail). Diese neuen Regeln verpflichten den Verlader eines gepackten Containers, das Bruttogewicht des Containers zu überprüfen und dem Vertreter des Seefrachtführers und des Hafenterminals mitzuteilen, bevor er auf ein Schiff verladen wird.</p>



<p>Diese neuen SOLAS-Regeln gelten für alle gepackten Container, auf die das IMO-Übereinkommen über sichere Container (CSC) Anwendung findet und die im internationalen Seeverkehr auf ein Schiff verladen werden sollen.</p>



<p>Die wichtigsten Grundsätze der neuen Regeln sind:<br>
1.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Verantwortung für die Beschaffung und Dokumentation des geprüften Bruttogewichts eines gepackten Containers liegt beim Verlader.<br>
2.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Geprüfte Containergewichte sind vom Terminalbetreiber und vom Schiffsbetreiber bei der Schiffsstauung und -planung zu verwenden.</p>



<p>Es gibt zwei Methoden, um die geprüfte Bruttomasse eines gepackten Containers zu erhalten:<br>
Nr. 1 (IMO-Richtlinien, § 5.1.1.): Nach Abschluss des Packens und Versiegelns eines Containers und unter Verwendung geeichter und zertifizierter Ausrüstung wiegt der Verlader oder sein Vertreter den gepackten Container.<br>
Dies ist die Standardmethode, die für jeden gepackten Container und jede Art von Gütern geeignet ist.</p>



<p>Nr. 2 (IMO-Richtlinien, § 5.1.2.): Der Absender oder sein Vertreter wiegt alle Packstücke und Ladungsteile, einschließlich der Masse der Paletten, des Garniers und des sonstigen Pack- und Sicherungsmaterials, die in den Container gepackt werden sollen, und addiert die Eigenmasse des Containers zur Summe der Einzelmassen des Containerinhalts. Bei dieser Methode ist die Schätzung des Gewichts des Containerinhalts nicht zulässig.</p>



<p>Unabhängig davon, ob die Methode zur Ermittlung des verifizierten Gewichts des Containers verwendet wird, ist in den SOLAS-Änderungen und den IMO-Richtlinien eindeutig festgelegt, dass der im Konnossement des Frachtführers genannte Verlader für die Bereitstellung der verifizierten Bruttomasse des gepackten Containers verantwortlich ist und dass sich der Frachtführer und der Terminalbetreiber auf die vom Verlader unterzeichnete Überprüfung des Containergewichts verlassen können, um die Genauigkeit zu gewährleisten.</p>



<p>Mit diesen neuen Regeln müssen alle regulierten Parteien bereit sein, die Anforderungen an die Überprüfung des Containergewichts spätestens bis zum 1. Juli 2016 umzusetzen und zu befolgen. Dieser Zeitraum bis dahin sollte es ermöglichen, sich auf die erforderlichen Prozess- und Dokumentationsänderungen vorzubereiten und die Informationsübermittlung vor dem Inkrafttreten zu testen. Die Verlader sollten nun Gespräche mit ihren Spediteuren und Frachtführern aufnehmen, um die Logistik und Kommunikation einzurichten, um die Einhaltung der neuen Vorschriften zu gewährleisten und einen Nichtversand und Verzögerungen in der Lieferkette zu vermeiden.</p>
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		<item>
		<title>Neues zum Mindestlohngesetz</title>
		<link>https://www.flex2know.com/blog/neues-zum-mindestlohngesetz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[pvorberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2015 20:25:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie auf unserer Website berichtet (17.11.2014 und 02.01.2015 nur auf Englisch verfügbar) hat sich auch die Fracht- und Logistikbranche nach dem Mindestlohngesetz zu richten. Jedoch gibt es auch ein halbes ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="item_fulltext">
<p>Wie auf unserer Website berichtet (17.11.2014 und 02.01.2015 nur auf Englisch verfügbar) hat sich auch die Fracht- und Logistikbranche nach dem Mindestlohngesetz zu richten. Jedoch gibt es auch ein halbes Jahr nach Einführung des Gesetzes noch zahlreiche Unsicherheiten bei seiner Anwendung. Zudem sind viele Aspekte des Geltungsbereichs noch nicht geklärt. Aus diesem Grund wurden in einer juristischen Abhandlung (veröffentlicht in &#8220;Neue Juristische Wochenschrift&#8221; 26/2015, S, 1844-1849) nochmals auf die folgenden Problempunkte hingewiesen:</p>
<ul>
<li class="firstItem">Lohn und Arbeitszeiten, Aufzeichnungspflichten der Arbeitgeber: Die Aufzeichnungspflichten bestehen in den oben genannten Branchen für alle Arbeitnehmer, also grundsätzlich auch für Arbeitnehmer mit weitaus höherem Gehalt als EUR 8,50,- brutto/Stunde.&nbsp; Eine Ausnahme von dieser Grundregel hat nun eine neue Verordnung geschaffen, die bestimmt, dass bei Arbeitnehmern, die wenigstens oder mehr als EUR 2.958,- brutto monatlich verdienen, von der Aufzeichnungspflicht abgesehen werden kann.</li>
<li class="lastItem">Auftraggeber-Haftung: Die Auftraggeber-Haftung trifft nicht nur Auftraggeber innerhalb der Transport- und Logistikbranche, sondern auch Auftraggeber, die Unternehmen aus diesen (oder anderen) Bereichen mit der Erbringung einer Leistung beauftragen. Aus diesem Aspekt heraus kann nicht deutlich genug darauf hingewiesen werden, bei jeglicher Beauftragung eines Unternehmens darauf hinzuwirken, dass dort das Mindestlohngesetz eingehalten wird, um eine Regresshaftung zu vermeiden.</li>
</ul>
<p>Im Transportbereich war bei Beginn des Mindestlohngesetzes im Januar 2015 noch nicht klar, ob auch für einen Verlader oder Versender die Auftraggeberhaftung gelten könnte. Für eine gewisse Klarstellung sorgte nun das Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Laut Ministerium trifft die Auftraggeberhaftung einen Verlader/Versender nur dann, wenn er sich gegenüber seinem eigenen Kunden zum Transport einer Sache oder Ware verpflichtet hat, und diese Verpflichtung weitergibt an einen Transport-Subunternehmer. Ob damit nur noch Frachtführer und Spediteure in den Bereich der Auftraggeberhaftung beim Warentransport kommen können, wird die Rechtsprechung zeigen müssen. Ähnlich stellt sich die Frage der Auftraggeberhaftung auch bei Frachtenbörsen. Hier besteht die Gefahr, dass im schnellen Geschäft der Frachtenbörsen der Zuschlag an einen dem Auftraggeber nicht bekannten Anbieter geht, der das Mindestlohngesetz möglicherweise nicht einhält. Eine Erleichterung der Auftraggeberhaftung für diese Fälle wurde gesetzlich nicht vorgesehen. Daher bleibt nur, dass der Auftraggeber bereits in der Angebotserstellung darauf hinweist, dass interessierte Transportunternehmen versichern müssen, den gesetzlichen Mindestlohn zu zahlen, ansonsten erfolge ein Ausschluss von der Vergabe.</p>
<p>Durch das Mindestlohngesetz erhöhten sich die Kosten für die Transporteure im Nah- und Fernverkehr um rund 17 Prozent. Doch nicht nur die höheren Personalkosten, sondern auch die damit verbundene Haftung einschließlich der Auftraggeberhaftung führt zu Handlungsbedarf bei Unternehmen. Die Steuerung von Frachtprozessen und die Darstellung von Nachunternehmerketten wird daher noch mehr an Bedeutung gewinnen.</p>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>&#8220;Europas Transport 2050&#8221;</title>
		<link>https://www.flex2know.com/blog/european-transportation-2050/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[pvorberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2015 20:18:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> &#8211; eine Europäische Initiative für die nächsten Jahrzehnte Vor hundert Jahren bedeutete der Transport von Menschen und Gütern die Herausforderung, diese von Punkt A nach Punkt B zu bringen. Die ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.flex2know.com/blog/european-transportation-2050/">&#8220;Europas Transport 2050&#8221;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.flex2know.com">flex2know GmbH</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="item_fulltext">
<p><strong> &#8211; eine Europäische Initiative für die nächsten Jahrzehnte</strong></p>
<p>Vor hundert Jahren bedeutete der Transport von Menschen und Gütern die Herausforderung, diese von Punkt A nach Punkt B zu bringen. Die Herausforderung ist die gleiche geblieben, ebenso weitgehend die Konzepte dafür. Gewachsen sind aber die Probleme in Form von Umweltverschmutzung, Straßenüberlastung und Unfällen. In der Folge muss die Allgemeinheit Kosten in Milliardenhöhe tragen. Es wäre an der Zeit, unsere Vorstellungen von Transportkonzepten zu verändern und den modernen Gegebenheiten anzupassen. Die Generaldirektion der Europäischen Kommission für Transport und Mobilität hat seit März 2011 intensiv recherchiert und eine Initiative für Veränderungen im europäischen Transport-System vorgestellt. Unter der Bezeichnung &#8220;Transport 2050 &#8211; Roadmap to a Single European Transport Area&#8221; möchte die Kommission Haupthindernisse für Fracht und Transport beseitigen und so gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Fracht- und Logistikanbieter auf dem Weltmarkt verbessern.</p>
<p>Insgesamt 40 Hauptpunkte hat die EU ausgemacht, darunter folgende:</p>
<ul>
<li class="firstItem">Entwicklung neuer und nachhaltiger Kraftstoffe sowie neuer Antriebssysteme</li>
<li>Verringerung der Kohlendioxid-Emissionen um 60 Prozent bis 2050</li>
<li>Verbesserung von multimodalen Transportabläufen</li>
<li>Verbesserung der Effizienz von Transporten und damit zusammenhängender Informationssysteme (z.B. &#8220;SESAR&#8221; und &#8220;Galileo&#8221;)</li>
<li>Verzicht auf konventionell betriebene Autos und Lastwägen in Städten bis 2050</li>
<li>Umverteilung von 30 Prozent der Mittel- und Langstrecken-Straßentransporte auf andere Transportwege und -mittel bis 2030</li>
<li class="lastItem">Verringerung von Autofahrten auf mittleren Strecken um die Hälfte und Umstieg auf andere Transportwege und -mittel bis 2015. Dadurch ließen sich Autounfälle mit tödlichem Ausgang bis 2020 um die Hälfte reduzieren,  bis 2050 ganz vermeiden</li>
</ul>
<p>Die europäischen Entscheidungsträger wissen, dass man Transport in Europa grundsätzlich international sehen muss, um diese großen Ziele umzusetzen. Daher wird spätestens seit Beginn der Initiative &#8220;Transport 2050&#8221; das Thema Transport in allen internationalen Wirtschafts-Verhandlungen berücksichtigt, und in internationale Organisationen (ICAO, IMO, OTIF etc.) eingebracht . In diesem Umfeld beabsichtigt die Kommission, die europäischen Standards für Sicherheit und Umweltschutz als Mindestanforderungen durchzusetzen.</p>
<p>Wird die Europäische Kommission mit ihrer Initiative bis 2050 Erfolg haben? Erst die nächste Generation wird dies wissen.  Es liegt an unserer Generation, die ersten Schritte in die richtige Richtung zu gehen.</p>
<p>Für mehr Informationen über die Europäische Initiative &#8220;Transport 2050&#8221; steht Ihnen unsere flex2know-Team gerne zur Verfügung!</p>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Der Beginn einer neuen Ära der Transportgeschichte?</title>
		<link>https://www.flex2know.com/blog/start-einer-neuen-ara/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[pvorberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2015 20:17:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8211; Selbstständig fahrende Lastwagen markieren zukünftige Standards der Transportwirtschaft Am 5. Mai 2015 war ein Meilenstein in der Transportwirtschaft: Zum ersten Mal wurde&#160; ein selbstfahrender Lastwagen für den normalen Straßenverkehr ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="content-inner row">
<div id="component" class="span12">
<article class="page-item page-item__">
<div class="item_fulltext">
<p><strong>&#8211; Selbstständig fahrende Lastwagen markieren zukünftige Standards der Transportwirtschaft</strong></p>
<p>Am 5. Mai 2015 war ein Meilenstein in der Transportwirtschaft: Zum ersten Mal wurde&nbsp; ein selbstfahrender Lastwagen für den normalen Straßenverkehr freigegeben. Marktführer Daimler Benz präsentierte zusammen mit seiner amerikanischen Tochter Freightliner sein vollkommen automatisiertes Fahrzeug. Auf allen öffentlichen Straßen des US-amerikanischen Bundesstaats Nevada dürfen zwei der Laster die ersten Testfahrten unter normalen Verkehrsbedingungen absolvieren. Zwar benötigt der Lastwagen keinen Fahrer, auch wenn die Anwesenheit eines Fahrers vorgeschrieben ist.</p>
<p>Damit sind wir Zeugen einer technologischen Revolution, die die Grundkonzepte des Straßentransports maßgeblich verändern könnte. Transport wird unabhängiger vom &#8220;menschlichen Faktor&#8221;. Eine Studie kommt zu dem Schluss, dass innerhalb der kommenden zehn Jahren die Zahl der Unfälle, die von übermüdeten Lastwagenfahrern verursacht werden, um 70% vermindert werden könnte, wenn diese Arbeit von digitalen Fahrern übernommen werden würde. Ein weiteres Argument zugunsten automatisierter „Robo-Trucks“ ist sicherlich auch die Reduzierung der Treibstoffkosten um geschätzte 14%. Denn ein selbstfahrendes Gefährt könnte Verkehrshindernisse und Staus weit im Voraus erkennen. Im weiteren Verlauf der Entwicklung kann das Berufsbild des Lastwagenfahrers&nbsp; aufgewertet werden, da der Fahrer künftig schon während der Fahrt sein Augenmerk auf die Planung der nächsten Auslieferung und die Organisation des Transports legen könnte.</p>
<p>Auch wenn in einigen Jahrzehnten Maschinen die Arbeit des Lastwagenfahrens übernehmen sollten, wird der &#8220;menschliche Faktor&#8221; immer eine wichtige Rolle in der Transportwirtschaft spielen. In dieser Zukunft wird sich der Mensch immer mehr daran gewöhnen müssen, Routinearbeiten an Maschinen abzugeben, um mit den dadurch frei gewordenen Kapazitäten die Konzepte von Fracht und Transport neu zu gestalten und immer wieder zu verbessern.</p>
</div>
</article>
</div>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Ein neuer Hafen für Myanmar</title>
		<link>https://www.flex2know.com/blog/ein-neuer-hafen-fuer-myanmar/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pvorberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2015 20:17:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8211; Infrastruktur der Superlative Myanmar will das neue Transportzentrum Südostasiens werden. Mit Hilfe ausländischer Investoren plant das Land einen gigantischen, 58 Milliarden US-Dollar teuren Tiefseehafen in Dawai zu  bauen. Dort ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8211; Infrastruktur der Superlative</strong></p>
<p>Myanmar will das neue Transportzentrum Südostasiens werden. Mit Hilfe ausländischer Investoren plant das Land einen gigantischen, 58 Milliarden US-Dollar teuren Tiefseehafen in Dawai zu  bauen. Dort sollen pro Jahr 250 Millionen Tonnen Fracht umgeschlagen werden. Etwa 100.000 neue Arbeitsplätze würden geschaffen werden. Für weitere 66 Milliarden Euro plant man  Auto- und Eisenbahnverbindungen ins 300 Kilometer entfernte Thailand und das 900 Kilometer entfernte China.</p>
<p>Die geplante Industriezone soll 200 Quadratkilometer Fläche umfassen, die Hafenumschlagskapazitäten wären um 80 Prozent höher als die des Hamburger Hafens. Zudem plant die Regierung eine Ölraffinerie, ein Stahlwerk, eine Chemiefabrik, eine Papierfabrik sowie weitere Industrieunternehmen.</p>
<p>Wie das Nachrichtenmagazin NTV Anfang April 2015 berichtete, würde mit diesem Vorhaben das jetzt noch arme Land auf die Schnellstraße des wirtschaftlichen Fortschritts katapultiert werden. Ein Sprecher des größten Bauinvestors für das Projekt,  „Italian-Thai“,  erklärte, dass sich die Bevölkerung in Dawei und Myanmar insgesamt darüber freue, dass neue Arbeitsplätze entstehen würden.</p>
<p>Kehrseite des Projekts ist jedoch, dass in der Region gegenwärtig 43.000 Menschen wohnen, die als Fischer und Bauern ihr Dasein bestreiten. Bei diesen Anwohnern schrillen die Alarmglocken, seit bekannt wurde, dass eine Umsiedlung droht, um Raum für die Industriezone und den Tiefseehafen zu schaffen.</p>
<p>Sollte das Projekt verwirklicht werden, könnten sich die Transportwege zwischen China und Indien erheblich verkürzen. Zudem würden die Transportzeiten und Kosten für Waren auf dem Weg nach oder aus Südostasien sinken. Es bleibt abzuwarten, ob sich genügend Investoren für dieses Megaprojekt finden. Ebenfalls muss man sehen, ob die Regierung Myanmars seine Infrastruktur so verbessern kann, dass die Menschen, die umgesiedelt werden sollen, tatsächlich eine neue Zukunft in ihrem Land finden können.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die neue Seidenstraße</title>
		<link>https://www.flex2know.com/blog/die-neue-seidenstrasse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[pvorberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2015 20:16:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8211; die Chinesische Vision einer Verbindung nach Europa Die Seidenstraße bildete bis ins hohe Mittelalter eine wichtige Verbindungsroute zwischen Ost und West. Kaufleute nutzten die Route zwischen Peking und Mitteleuropa, ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.flex2know.com/blog/die-neue-seidenstrasse/">Die neue Seidenstraße</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.flex2know.com">flex2know GmbH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="content-inner row">
<div id="component" class="span12">
<article class="page-item page-item__">
<div class="item_fulltext">
<p><strong>&#8211; die Chinesische Vision einer Verbindung nach Europa</strong></p>
<p>Die Seidenstraße bildete bis ins hohe Mittelalter eine wichtige Verbindungsroute zwischen Ost und West. Kaufleute nutzten die Route zwischen Peking und Mitteleuropa, um Waren zu befördern, zugleich gelangte auch Wissen aus dem fernen Osten nach Europa und umgekehrt.<br />
Im Laufe der Jahrhunderte verlor die Seidenstraße ihre Bedeutung. Das soll sich ändern. Die chinesische Regierung entwickelte in Kooperation mit dem US-amerikanischen Außenministerium einen Plan, um die Seidenstraße als Handelsroute wieder aufleben zu lassen.<br />
Wie das Nachrichtenmagazin &#8220;The Diplomat&#8221; berichtet, denken die Initiatoren in großen Dimensionen. Die neue Seidenstraße soll sich am alten Straßenverlauf orientieren. Anfangspunkt ist demnach in Xi-An in Zentralchina. Die Route läuft von dort in südwestlicher Richtung quer durch Zentralasien über Afghanistan bis in in den Norden des Iran, wendet sich dort gen Westen, passiert den Irak und Syrien bis zum Bosporus in der Türkei. Von dort aus führt die Straße durch Bulgarien, Rumänien und die Tschechische Republik bis nach Deutschland. Ein Zweig der Straße soll nach Venedig gehen, ein weiterer in die Niederlande.</p>
<p>Die Pläne der Chinesen sind weitreichend. Diesen zufolge soll die Neue Seidenstraße in Venedig auf die &#8220;Maritime Seidenstraße&#8221; treffen. Diese wiederum hat ihren Ausgangspunkt in der chinesischen Provinz Fujian und der Stadt Quanzhou. Von dort verläuft sie über Kuala Lumpur (Malaysia) nach Kalkutta (Indien) und quert von dort den Indischen Ozean nach Nairobi (Kenia). Anschließend folgt sie dem Suez Kanal in das Mittelmeer und endet in Venedig.</p>
<p>China hofft, mit diesen ambitionierten Plänen eine bessere Verbindung mit den Anrainer Staaten herzustellen, um dadurch Produktivität und Umsatz zu fördern. Es bleibt abzuwarten, ob dies gelingt und China die entsprechende notwendige internationale Unterstützung finden wird. Ein solches Projekt wird in der heutigen Zeit nur dann erfolgreich sein, wenn alle Länder entlang der Straße zusammenarbeiten, um z.B. durch Freihandelszonen, Erleichterungen beim Grenzübergang und Verbesserung des Warenaustauschs einen ungehinderten Transport und damit einen ungehinderten Handel zu ermöglichen.</p>
<p>Die wirtschaftliche Verbindung von Bayern und China bestanden zu Zeiten der alten Seidenstraße auch ohne politische Einflussnahme. Es wird sich zeigen, ob das gegenseitige wirtschaftliche Interesse stark genug sein wird, um allein deshalb die Neue Seidenstraße zu einer Transitstrecke zwischen den Nationen werden zu lassen.</p>
</div>
</article>
</div>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Aktualisierung des Mindestlohngesetzes</title>
		<link>https://www.flex2know.com/blog/aktualisierung-des-mindestlohngesetzes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[pvorberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jan 2015 19:15:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anmeldeformular jetzt verfügbar! Bereits im Oktober 2014 haben wir Sie über die Grundzüge des verbindlichen neuen deutschen Mindestlohngesetzes und über die neuen Regeln, die insbesondere für die Transport- und Logistikbranche ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<ul class="wp-block-list"><li>Anmeldeformular jetzt verfügbar!</li></ul>



<p>Bereits im Oktober 2014 haben wir Sie über die Grundzüge des verbindlichen neuen deutschen Mindestlohngesetzes und über die neuen Regeln, die insbesondere für die Transport- und Logistikbranche gelten, informiert. Am 23. Dezember, kurz vor Weihnachten, wurde schließlich das verbindliche Formular für die Anmeldung im Internet veröffentlicht.</p>



<p>Ab dem 1. Januar 2015 müssen alle Unternehmen mit Sitz außerhalb Deutschlands, die Transporte innerhalb oder nach oder aus Deutschland durchführen, ihre Mitarbeiter, die diese Transporte durchführen, auf diesem speziellen Formular anmelden. Die gleiche Verpflichtung gilt für Logistikunternehmen mit Sitz im Ausland. Wie wir bereits in unserem Oktober-Blog informiert haben, müssen diese Unternehmen und alle in Deutschland ansässigen Transport- und Logistikunternehmen ihre Lohn- und Arbeitsunterlagen für ihre deutschen Arbeiten und Dienstleistungen in Deutschland jederzeit für die Überprüfung durch das deutsche Hauptzollamt bereithalten.</p>



<p>Das genannte Formular ist im Internet zu finden unter: www.zoll.de (über &#8220;Unternehmen &#8212; Arbeit &#8212; Meldung bei Entsendung &#8211; Formulare zum Thema &#8211; Formular Nr. 033035).</p>



<p>Wir wünschen Ihnen ein erfolgreiches und glückliches Jahr 2015! *</p>



<p>Mit freundlichen Grüßen</p>



<p>Das Polygon-Team</p>
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		<title>Das neue Mindestlohngesetz in Deutschland</title>
		<link>https://www.flex2know.com/blog/das-neue-mindestlohngesetz-in-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[pvorberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2014 20:14:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab dem 1. Januar 2015 wird in Deutschland ein neues Gesetz gelten: Das &#8220;Mindestlohngesetz &#8211; MiLoG&#8221;. Während bisher und bis auf wenige Ausnahmen die Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände die Löhne in ...</p>
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<p>Ab dem 1. Januar 2015 wird in Deutschland ein neues Gesetz gelten: Das &#8220;Mindestlohngesetz &#8211; MiLoG&#8221;. Während bisher und bis auf wenige Ausnahmen die Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände die Löhne in Deutschland kontrollierten, ermöglicht dieses Gesetz der Bundesregierung die Kontrolle der Grundlohnrechte für Arbeitnehmer und Angestellte aller Industriezweige.</p>



<p>Ab dem nächsten Jahr haben alle Arbeitnehmer das Recht auf einen Mindestbruttolohn von 8,5 Euro pro in Deutschland geleisteter Arbeitsstunde &#8211; unabhängig davon, ob der Arbeitgeber in Deutschland oder im Ausland ansässig ist, ob der Arbeitnehmer in Deutschland oder im Ausland lebt und ob der Arbeitgeber eine vertragliche Verpflichtung für ein deutsches oder ausländisches Unternehmen erfüllt.</p>



<p>Das Gesetz verpflichtet auch Arbeitgeber in der Logistik- und Transportbranche, ihre Gehaltszahlungen dauerhaft aufzuzeichnen und die Überprüfung dieser Zahlungen durch deutsche Behörden zu ermöglichen. Darüber hinaus müssen sich Arbeitgeber, die außerhalb Deutschlands ansässig sind, für alle Arbeiten in Deutschland und für alle Arbeitnehmer, die für sie in Deutschland arbeiten, beim deutschen Finanzministerium registrieren lassen. Innerhalb der Transportkette haftet jedes deutsche Unternehmen, das einen (deutschen oder ausländischen) Subunternehmer für seine Transporte oder seine logistischen Aufgaben beauftragt, für die Verpflichtung des Subunternehmers, Mindestlöhne für die in Deutschland ausgeführte Arbeit zu zahlen.</p>



<p>Jede Nichteinhaltung des Gesetzes über Mindestlöhne kann mit einer Geldbuße von bis zu 500.000 EUR geahndet werden.</p>



<p>Was das Transportgewerbe betrifft, so könnte das neue Gesetz die größten Auswirkungen auf die Transporte auf der Straße haben. Es wird interessant sein, wie die deutschen Behörden verfolgen werden, ob ausländische Lkw-Fahrer während der Fahrt auf deutschen Straßen deutsche Mindestlöhne erhalten. Außerdem ist noch nicht veröffentlicht, wie die Registrierung von Arbeit und ausländischen Arbeitnehmern zu erfolgen hat.</p>



<p>Eines ist aber schon jetzt klar: Dieses Gesetz bringt für das Transportgewerbe ein weiteres Bündel von Verpflichtungen mit sich, die eine präzise Organisation und Planung in einem anspruchsvollen und wettbewerbsintensiven Markt erfordern.<br>
*** Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version) ***</p>
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		<title>Kohlenstoffemissionen reduzieren</title>
		<link>https://www.flex2know.com/blog/kohlenstoffemissionen-reduzieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[pvorberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2014 18:14:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Polygon Total Freight Efficiency-Concept &#8220;TFE&#8221; hat sich von Anfang an darauf konzentriert, Synergien zwischen Kostenreduzierung, Qualitätsverbesserung und Umweltschutz zu finden. In den letzten Jahren hat die Kohlenstofffrage den Transportmarkt ...</p>
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<p>Das Polygon Total Freight Efficiency-Concept &#8220;TFE&#8221; hat sich von Anfang an darauf konzentriert, Synergien zwischen Kostenreduzierung, Qualitätsverbesserung und Umweltschutz zu finden. In den letzten Jahren hat die Kohlenstofffrage den Transportmarkt herausgefordert.&nbsp; Der Sektor begann zu erforschen, wie der Transport in Zukunft gleichzeitig umweltfreundlich sein könnte, wie man seine Kosten senken und gleichzeitig die Qualität des Transports aufrechterhalten könnte.</p>



<p>Deutschland hat vor kurzem eine Erprobungsphase begonnen, in der lange Kombifahrzeuge auf einigen Autobahnen zugelassen werden. Die gleiche Art von Pilotstudie wurde bereits erfolgreich in den Vereinigten Staaten, hauptsächlich im Westen, durchgeführt. Ein LCV kann, wenn es mit voller Volumen- und Gewichtskapazität eingesetzt wird, Benzin einsparen und die Kohlendioxidemissionen um 50 % im Vergleich zu einem normalen Lkw reduzieren.</p>



<p>Schweden versuchte etwas anderes: Im Jahr 2012 wurde eine 62 Meilen lange, elektrifizierte Autobahn getestet, auf der Lastwagen über ein Freileitungskabel angetrieben werden konnten. Die Stadt Los Angeles arbeitet an einem ähnlichen Projekt. Es ist geplant, schließlich die Häfen von Los Angeles und Long Beach mit einem solchen System zu verbinden.</p>



<p>Die Elektrifizierung der Lastwagen oder ihr Ersatz durch LCVs wird und ist nicht das Ende der Geschichte. Der Ersatz von Benzin durch eine alternative Energiequelle könnte eine noch größere Wirkung haben. Mehrere Transportanbieter planen, ihre dieselbetriebenen Flotten in erdgasbetriebene Flotten umzuwandeln.</p>



<p>Die Reduzierung der Kohlenstoffemissionen ist eine der immanentesten und dringlichsten Herausforderungen auf dem Schifffahrtsmarkt. Nur eine Kombination aus Kosten, Qualität und Umweltschutz kann die besten Ergebnisse auf diesem wettbewerbsorientierten Markt bringen. Das Polygon-Team ist mit seinem TFE-Konzept bereit, Sie bei der Suche nach den besten Lösungen für Ihre Transportherausforderungen zu unterstützen.</p>
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